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Wissenschaft bestätigt schädigenden Hormongehalt im Wasser
Betreff: Wissenschaft bestätigt schädigenden Hormongehalt im Wasser
Sendungsdatum: 2011-11-15 19:02:28
Ausgabe #: 18
Inhalt:

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1 Hallo [NAME],

fast täglich erreichen uns neue alarmierende Meldungen zur Qualität unseres Wassers. So kämpfen momentan zum Beispiel viele norddeutsche Gemeinden seit mehreren Wochen teilweise immer wieder gegen Bakterien. Zu diesem Thema finden Sie hier ein Beispiel. Die betroffenen Nutzer werden in diesem Fall zum Abkochen aufgefordert und erhalten eine Mitteilung über die Chlorung. Das Abkochen dient zum Einen dazu, die Bakterien abzutöten, auf der anderen Seite aber auch dazu, das extrem gesundheitsschädliche Chlor zu verdunsten. Insofern befolgen hoffentlich alle betroffenen Menschen diese recht dezenten Hinweise, die noch keine Umkehr-Osmose-Anlage zur Trinkwasseraufbereitung verwenden.

 

Ein zweites bislang unterschätztes Problem stellen die Hormone dar. Eine aktuelle statistische Studie zweier kanadischer Forscher, die Daten der Vereinten Nationen auswerteten, beweist einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit von Prostatakrebs bei Männern und der Häufigkeit der hormonellen Empfängnisverhütung in der gleichen Gesellschaft. "Wo viele Frauen Hormone nehmen, haben Männer häufiger Prostatakrebs." Die Hormone, die von Frauen ausgeschieden werden, reichern sich in Lebensmitteln und dem Wasser an. Was bisher als auf keinen Fall für den menschlichen Verzehr schädigende Dosis angesehen wurde, muss nun wohl neu überdacht werden. Sie finden die gesamte Meldung im Anhang.

Auch Hormone und hormonaktive Substanzen werden übrigens durch die Umkehr-Osmose aus Ihrem Trinkwasser zuverlässig entfernt!

Mit den besten Grüßen,

Ihr Team von PRO WATER
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Angehängte Dateien: wissenschaft.de - Was die Antibabypille mit der Männer-Gesundheit zu tun hat.pdf