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Medikamentenrückstände im Trinkwasser schädigen Fische!
Betreff: Medikamentenrückstände im Trinkwasser schädigen Fische!
Sendungsdatum: 2013-03-03 10:16:50
Ausgabe #: 22
Inhalt:

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Liebe/r [NAME],

immer wieder ergeht es uns, wie Ihnen wahrscheinlich auch, und wir bekommen gesagt, dass alle Verunreinigungen, die in unser Wasser hinein gelangen, in Kläranlagen heraus gefiltert würden.

Ganz sicher tun die Betreiber dieser Anlagen ihr Bestes, wenn es um die Filtririerung unser aller Abwässer geht. Dennoch gelangen zum Beispiel Medikamentenrückstände ohne Probleme durch die Klärwerke. Ein Problem, das sich erst in den letzten Jahren zeigte. Erst seitdem die Nachweismethoden für Arzneimittel immer besser wurden, ist es möglich, diese Stoffe im Wasser nachzuweisen. So wurden bereits Hormone, Antibiotika, Antiepileptika, Schmerzmittel und diverse andere Medikamente im Wasser nach der Filtrierung durch Kläranlagen nachgewiesen. SWR 4 berichtet von aktuellen schwedischen Untersuchungen, die bereits Schäden bei Fischen nachweisen.

Besonders beunruhigend ist dabei, dass noch niemand untersucht hat, welche Wechselwirkungen durch den Cocktail aller Chemikalien insgesamt entstehen, die wir so täglich mit dem Trinkwasser geliefert bekommen. Einige wissenschaftliche Untersuchungen an Fischen, wie zum Beispiel in Schweden, lassen den Schluss zu, dass die hormonelle Belastung zur allmählichen Verweiblichung der Fische führt. Was aber bedeutet das für uns Menschen?

Um es vorweg zu nehmen: Das kann uns heute noch niemand sagen. Gehen Sie für sich und Ihre Familie auf Nummer sicher und filtern Sie Ihr Trinkwasser mittels Umkehr-Osmose!


Wir wünschen Ihnen einen wunderschönen Frühling,

Ihr Team von PRO WATER

 

P.S.: Ab sofort erhalten Sie bei uns auch die original Schweizer Kalkbehandlung von Maitron für Ihr Brauchwasser!

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