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Uran im Trinkwasser
Betreff: Uran im Trinkwasser
Sendungsdatum: 2009-11-29 16:05:54
Ausgabe #: 4
Inhalt:


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bereits seit August 2008 ist bekannt, dass das Trinkwasser in Deutschland in 13 von 16 Bundesländern kritisch hoch mit Uran belastet ist und in manchen Gemeinden in Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt überschreitet die Belastung sogar den behördlichen „Leitwert“ von 10 Mikrogramm.

Bis heute, also mehr als ein Jahr später, hat die Bundesregierung immer noch keinen Grenzwert für Uran im Trinkwasser verabschiedet. Der angedachte Grenzwert von 10 Mikrogramm pro Liter wäre allerdings laut wissenschaftlicher Untersuchungen der Europäischen Lebensmittelbehörde EFSA ohnehin zu hoch, um Säuglinge und Kleinkinder wirkungsvoll vor Gesundheitsrisiken wie zum Beispiel Nierenschäden zu schützen.

Durch den Einbau einer PRO WATER-Anlage schützen Sie sich und Ihre Familie zuverlässig vor erhöhten Uranwerten, aber auch vor Pestiziden, Düngemitteln oder Arzneimittelrückständen. Allen, die gern mehr über die Technik der Umkehr-Osmose wissen möchten, empfehlen wir das Buch: "Wasser vom Reinsten - So optimieren Sie Ihr Leistungswasser" von Dr. med. Barbara Hendel. Gern können Sie sich die Wirkungsweise auch direkt bei Ihnen zu Hause von uns vorführen und erklären lassen. Kontakt

Aktuelle Forschungsergebnisse dazu finden Sie bei foodwatch.

Helfen Sie mit, dass trotz dieser Lösungsmöglichkeit ein für alle Regionen in Deutschland verbindlicher, nicht gesundheitsgefährdender Grenzwert für Uran eingeführt wird. Unterstützen Sie hier die Verbraucherrechtsorganisation Foodwatch bei Ihrer Forderung nach einem Urangrenzwert von 2 Mikrogramm pro Liter Wasser.

Sie finden uns persönlich mit Ausstellungsstücken von Montag, dem 30.11., bis Dienstag, dem 01.12.2009, im Bodenseecenter Friedrichshafen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Mit den besten Wünschen für eine besinnliche Adventszeit,

Ihr Team von PRO WATER

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